22-07-2008

Schon den Wintervorrat Heu im Stall ? Jetzt gibt es eine interessante Alternative

Heu richtig werben ist auch dieses Jahr wieder Nervensache gewesen. Erst ist das Klima zu trocken, so dass nichts wirklich wächst. Kaum ist mal was gewachsen, da lässt uns Petrus keine 5 Tage Sonnenschein für die Heuernte.
Im vergangenen Jahr war die Ernte weitestgehend erst nach der Blüte möglich, schlecht für die Qualität, denn der Energiegehalt sinkt deutlich mit bzw. nach der Blüte.
Was wir aber alle für unsere Vierbeiner wollen, ist eine möglichst gleich bleibende Futterqualität und eine weitestgehende Energieabdeckung bereits über das Raufutter.

Heuwerben ist aber nicht alles, es muss auch noch gut und trocken gelagert werden. Im Freien oder unter der Siloplane wird noch der letzte gute Geschmack ausgetrieben bzw. die Energie heraus gewaschen. Und wer von Euch verfügt über eine ausreichend große Scheune, um den Jahresbedarf unterzubringen?

 

 

Neu auf dem deutschen Markt ist seit einiger Zeit das Pferdefutter Wafer fioc.

Der Raufaseranteil des Futters wird mit Alfalfa und Gras abgedeckt. Dabei sind die Raufaserstücke noch ausreichend groß gehalten, um die Kauleistung und damit die Speichelbildung anzuregen. Die Pellets an sich sind Hühnereigroß und fallen leicht in ihre Bestandteile. Die Pferde haben somit nicht nur ein Futter sondern auch eine ausreichend lange Beschäftigung beim Fressen. In den Pellets enthalten ist auch ein angepasster Anteil an Kraftfutter in Form von Mais-, Gerste- und Haferflocken.
Die Qualität sprich der Energiegehalt wird hier stets konstant gehalten. Da das Futter entstaubt ist, profitieren vor allem Stauballergiker von dieser Nahrung.

 

 

Manfred Seif füttert Wafer fioc bereits seit 3 Jahren und ist mehr als zufrieden. Er kaufte sich vor 5 Jahren einen Cutting-Hengst. Leider litt dieser an einer starken Heuallergie. „Es war nichts zu machen, täglich Heu wässern, vieles ausprobieren – das konnte es nicht sein“, erklärte der Cutter.
Dann probierte er Wafer fioc aus und der Hengst hatte keine Probleme mehr. Mittlerweile füttert er alle seine Pferde, selbst die Zuchtstuten mit dem Futter aus Italien.

Und als Praktiker zählt er mir noch weitere Vorteile des Pferdefutters aus der Papiertüte auf:

  1. kein Heulager
  2. keine Heuverschwendung in den Boxen
  3. immer gleiche Futterqualität
  4. nur ein Futterweg (rechnet sich besonders gut in großen Ställen mit hoher Belegschaft)
  5. genaue Rationsbestimmung möglich
  6. verpackt in praktische 30 kg Papiersäcke

 

Auch Inge Eisenhut, Leiterin der Geschäftsstelle der Royal Bavarian Cutters, sieht in dem Komplettfutter nur Vorteile. Als einzige Westernreiterin in einem klassischen Reitstall mit ebenso klassischer Fütterung (Heu und Hafer), suchte sie für ihre Cutting-Pferde eine Alternative. Oftmals wird Heu nur 2 x täglich in einer nicht ausreichenden Menge gefüttert, den Rest übernehmen die 3 kg Hafer, was aber dem einen oder anderen Pferd zu Kopf steigt.
Die Pferde von Inge Eisenhut sollten aber ruhig und ausgeglichen bleiben, dazu zählt auch die entsprechende Beschäftigung bei der Futteraufnahme.
Die Cutterin ist rundum zufrieden und ihre Pferde sind vor allem schön rund und haben ein glänzendes Fell – was will man mehr? Dabei füttert sie täglich lediglich 6 kg an ihre Pferde.

 

 


Zurzeit baut Klaus Kraatz ein flächendeckendes Händlernetz für das Futter aus Italien auf, damit man es bald auch im entferntesten Winkel bekommen kann.

Für mehr Infos bezüglich Wafer fioc kontaktiert bitte:


Klaus Kraatz unter info@wafer-fioc.de
Tel: 08141-225255
www.wafer-fioc.de

 

Produktabbildung: www.gianniguidolingroup.com

Text u. Fotos: Susanne Alfs