Gestüt Ludwig Quarter Horse macht mit 20 Pferden Station auf dem Matheshof in Kreuth
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(HPV). Seit Jahr und Tag ist Kreuth, in der Oberpfalz gelegen, Treffpunkt der Westernreiter aus aller Herren Länder. Das Warum erklärt der mehrfache Europameister Grischa Ludwig (Bitz): „Fakt ist, dass wir auf dem Matheshof nicht nur bei Großveranstaltungen ideale und gute Bedingungen vorfinden, sondern hier wird bei allen Events dafür gesorgt.“
Vom 23. bis zum 29. März wird der Chef und Trainer vom Schwantelhof mit 20 Pferden nach Kreuth fahren. Auf der National Reining Horse Association (NRHA) European Futurity macht er mit seinen Vierbeinern Station. Er wird in der Futurity Reining drei Hengste satteln: Ruf N Tari, Besitzer ist Markus Kraus aus Aschaffenburg, und Smart Missn cash, der im Besitz von Heinrich Schmitz (Göppingen) steht. Außerdem Whizoom, dessen Eigentümer Roy de Bruin aus den Niederlanden ist. Ebenfalls aus dem Land der Windmühlen (Partnership Pim Berendse) kommt der vierjährige Wallach DC Rooster, der von Torsten Gärtner – seit Anfang März Trainer bei Ludwig Quarter Horse (LQH) – vorgestellt wird.
Für den Trainer vom Schwantelhof Grischa Ludwig heißt es zudem, die Besitzer(in)- und Reiter(in) von Red Gonna Spin, Simone Voglberger, und Lil Ruf Prissy, dessen Halter Björn Bürig ist, auf die hoch dotierte Futurity vorzubereiten. Denn Voglberger und Bürig werden von dem 35-jährigen Schwaben trainiert und gecoacht. Grischa Ludwig und Pferdewirtschaftsmeisterin Sylvia Maile reisen voller Zuversicht nach Kreuth. „Obwohl wir dann alle Hände voll zu tun haben werden, freuen wir uns auf diese Veranstaltung“, sagt Sylvia Maile. Und in der Hoffnung, dass dieses Turnier „auch seinem Namen gerecht wird und sich als herausragendes europäisches Event bei uns etablieren wird“ möchte sich Grischa Ludwig mit seinen Hengsten und guten Leistungen „je weiter vorne um so besser“ den hoffentlich „sehr vielen Zuschauern“ präsentieren.
Quelle: H.-P. Viemann, Foto: LQH