Impressionen vom WesternRound Up am Pfingstwochenende in Stuttgart

Sowohl für die Teilnehmer als auch für die Zuschauer wurde das WesternRound Up in Stuttgart zu einem tollen Event, dass fast ganz ohne Reining auskam, dafür aber mal Westernsportarten zeigte, die bei uns in der Pfalz kaum zu sehen sind.
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Das actionreiche Team Penning war superspannend und macht Lust auf mehr. Als Fan der "Rinderdisziplinen" faszinierte mich hier, wie beim Cutting, das Zusammenwirken von Pferd und Reiter im Team. Auch die Tatsache, dass dies ein Sport ist, bei dem man kein Profireiter sein muss und die Anschaffung eines geeigneten Pferdes (im Starterfeld waren Ponies und Haflinger zu sehen) nicht zwangsläufig das Sparbuch leerfegt, machen diesen Sport sehr sympatisch.
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Hinzu kommt, dass dem Zuschauer die Regeln (3 Rinder in 1,30 min. im Coral) schnell verständlich sind. Bei anderen Westernsportarten ist das für den Laienzuschauer oft ein Buch mit sieben Siegeln.

Beim Cutting finde ich immer wieder toll, wie eine Ute Holm bei einer Rookie / Buckleclass Turnback oder Cornermen ist und wertvolle Einsteiger-Tipps an die Neulinge weitergibt. Das mag ich an diesem Sport besonders. Er lebt vom "Fairplay" sämtlicher Teilnehmer.

Leider waren die Rinder etwas träge und mussten auch noch mehrmals eingesetzt werden. Ganz frische Rinder gab es nur zu Beginn am Sonntagmorgen. Deshalb liefen die Cutting-Shows nicht so spektakulär ab, wie bei diesem Starterfeld zu erwarten war.
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Tolle Fotos u. Eindrücke: Angela Dinter
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