07-06-2009

20-07-2009

Ludwig Quarter Horse plant ein neues Trainingszentrum in Bitz.

Haben allen Grund zur Freude. Von links: Torsten Gärtner, Sylvia Maile und Grischa Ludwig.

 

(HPV). Ein neues Trainingszentrum, auf einer 5.000 Quadratmeter großen Fläche, planen nach einer zwölfjährigen Selbstständigkeit der vielfache Europameister Grischa Ludwig und Pferdewirtschaftsmeisterin Sylvia Maile auf der Schwäbischen Alb in Bitz. Ein Wohnhaus, eine Reithalle (35 x 70 Meter) mit zusätzlichen Stallungen für 40 Pferde, ein Stallgebäude mit Heu- und Futterlager sowie ein zum Verweilen einladendes schmuckes Reiterstübchen sind weitere Baumaßnahmen. Damit wird auf einem herrlichen Fleckchen Erde ein Trainingskomplex par excellence entstehen.

„Wenn alles nach Plan verläuft werden wir schon in Kürze mit dem ersten Spatenstich beginnen können“, freuen sich Sylvia Maile, Grischa Ludwig und Trainer Torsten Gärtner. Hausherr Grischa Ludwig erläutert einige Endziele des Reitsportzentrums: „Punkt eins, wir sind nach Fertigstellung der neuen Anlage wirtschaftlicher aufgestellt denn je. Zweitens, wir können dann unsere Zucht- und Trainingspferde getrennt halten und deshalb viel methodischer arbeiten.“ Der Vorzeigereiner denkt weiter ‚laut’ nach: „Auch Turniere wären durchführbar. Ob große- oder kleine Veranstaltung sei zunächst einmal dahin gestellt.“ Sylvia Maile wiederum stellt vor allen Dingen die Zweckmäßigkeit in den Vordergrund und ist erfreut darüber, dass man auch in der Lage sein wird „noch besser auf alle Wünsche der Kunden eingehen zu können.“ Und weiter erklärte die Pferdewirtschaftsmeisterin: „Durch diese Veränderungen ist auch gewährleistet, dass nicht mehr Vierbeiner eingestallt werden müssen, da wir viel, viel ökonomischer schaffen können.“

 

 

Foto u. Text: Hans-Peter Viemann