17-08-2012 Pferd in Willich/Anrath an Infektiöser Blutarmut erkrankt Ein Pferd auf einem Reiterhof in Anrath ist an der gefährlichen Infektiösen Anämie erkrankt. Um den betroffenen Hof wurde ein Sperrbezirk eingerichtet. Pferdehalter sind aufgefordert, die Tiere innerhalb des Sperrbezirks aufzustallen und die Bestände zu melden. Der Sperrbezirk, den der Kreis Viersen eingerichtet hat, liegt südwestlich der Jakob-Krebs-Straße und der Gietherstraße in Anrath. Er wird im Süden durch die Hofflöth begrenzt. Die westliche Grenze verläuft vom Reiherweg bis zur K 17, von dort bis zur Brückenstraße und weiter bis zur Süchtelner Straße. Die östliche Grenze bildet eine Linie vom Kirchplatz, über Neersener Straße, Flöthweg, K 17 bis zum Verbindungsweg zur Venloer Straße. Halter von Einhufern innerhalb dieses Bezirks müssen ihre Bestände dem Kreis Viersen unverzüglich melden. Ausschließlich Einhufer können von dieser Krankheit befallen werden, für Menschen ist sie nicht gefährlich. Tiere angrenzender Gehöfte wurden aufgesucht und ihre Blutproben werden derzeit im Untersuchungsamt Münster untersucht.
Quelle: rp-online.de
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